| Nachdem ich schon so oft nach Thailand gefahren bin und auch im Wat Pra Kheo in Bangkok auf das dortige Modell des Angkor Wat aufmerksam geworden war, war es naheliegend die von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärte Tempelanlage einmal zu besuchen. |
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Zu erreichen sind die um Siem Reap in Kambodscha
liegenden Tempel- anlagen von Bangkok aus mehrmals am Tag mit Propellerma- schinen der übrigens sehr empfehlenswerten Bangkok Airways. Bei Einreise in Siem Reap (für Phom Phen gilt das Gleiche) wird |
| (Foto 1: Angkor Wat , Kambodscha, 02.Mai.2005) das Visum völlig unproblematisch für 20 US Dollar erteilt. Wer sich das Visum vorab in Deutschland besorgt zahlt 52 EUR , darin sind 26 EUR Konsulatsgebühren enthalten (bei Antrag spätestens 4 Wochen vor Abflug, ansonsten wird es als Expressservice noch teurer). Der außergewöhnliche Wert des Angkor Wat und der umliegenden Tempelanlagen soll noch mehr in den im Inneren der Anlagen befindlichen Wandzeichnungen zu sehen sein, als in den imposanten Bauwerken selber, die vom Urwald schon fast zurückerobert und zerstört waren. An den Wänden läßt sich die Geschichte eines wohl mehr als 100000 Menschen umfassenden Volkes nachlesen, welches eines Tages verschwandt, ohne das der Grund bis heute bekannt ist. |
So interessant dies auch ist, vertiefe ich es hier nicht weiter, sondern verweise auf die weitverbreitete Literatur, insbesondre auch auf einschlägige Reiseführer. Auf dem zweiten Foto sind zwei Säulen von ehemals 54 des Bayon Tempels in Angkor Thom zu sehen. |
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| Alle Säulen hatten 4 Gesichter (eines je Himmelsrichtung). Es ist immer
die gleiche Person zu sehen, aber jedesmal ist der Gesichtsausdruck etwas anders. Sobald man den Bereich der Tempelanlagen um Angkor und die Stadt Siem Reap verlassen hat, fällt schnell auf, daß Kambodscha ein sehr armes Land ist. |
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Last updated: 16. Mai 2005