| die offene Bauweise (cabrio) den Reisender
näher ans Geschehen rücken. Nicht versäumen sollte man bei der Gelegenheit im Inneren der Insel durch einen |
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Regenwald zu gehen. Allerdings sind hier lange Hosen, Socken und geschlossene Schuhe anzuraten, da die Blutegel sehr aktiv sind. Nach dem Verlassen des Regenwaldes Schuhe ausziehen und schon lassen sich die auf den Socken kriechenden Blutegel mühelos entfernen. Auf dem Foto links ist eine der vielen Opferstätten , hier mitten |
| (Foto 1: Götterverehrung mit Opfergaben, Bali, Indonesien, Februar 2002) auf einer Straßenkeuzung zu sehen. In der Mitte,zwischen den Dämonenfiguren die Opfergaben. Übrigens hat sich nach dem erlöschen des beim Darreichen angezündeten Räucherstäbchens das Opfer sozusagen erledigt. Denn durch den Rauch ist eine Transmission der Gabe zum Gott erfolgt. Jetzt ist egal was mit dem tatsächlich noch dort liegendem passiert. Dies zu wissen ist gut, da sehr oft auch kleine Opfergaben mitten |
auf Fußwegen oder vor Hauseingängen abgelegt werden. Tritt man versehentlich darauf, ist es nicht weiter schlimm, man sollte aber dennoch Rücksicht nehmen. Touristisch erschlossen ist nur der Süden Balis, wer im Norden oder im Inselinneren wohnen will, muß Abstriche hinnehmen. So gibt es selbst im Nordwesten der Insel, wo sich die Tauchgebiete um Tulamben und Amed befinden, |
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(Foto 2: Morgenmarkt auf Bali, Indonesien,Februar 2002) keine Wechselstuben (siehe auch meine Tauchseiten). Wer Abseits der Touristenrouten unterwegs ist, sollte sich nicht wundern, wenn er z.B. mittags Fisch mit Reis bestellt hat und kaltes Essen bekommt. Beschwerden beim Kellner bringen nichts, der weiß gar nicht, was der Fremde eigentlich hat. Der Fisch ist doch gut und der Reis auch. Dazu muß man wissen, hier wird z.B. morgens für die Familie, Gäste usw. gekocht und - da man keine Essenszeiten wie bei uns kennt -, den ganzen Tag über - zwanzigmal oder mehr - davon gegessen, bis nichts mehr da ist. In den Touristengebieten hingegen ist man auf europäische Gewohnheiten eingestellt, allerdings sind hier die Preise sehr hoch. Man sollte daher nicht einfach in ein Restaurant gehen, sondern erst einmal die außen angebrachten Karten studieren. Kommt die |
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Last updated: 30. März
2002